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Ur-Mutter-Weisheiten

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Beschreibung

56 Affirmationskarten, die dich mit den ur-weiblichen Wurzeln deiner Ahninnen im Paläolithikum und Mesolithikum und den lebenswichtigen Elementen verbinden


56 Karten, 12,7 x 9 cm in einfacher Box, 12 x 26 x 3 cm, 335g

mit einer 62seitigen Anleitung

ISBN: 978-3-949537-14-1

(c) Susanne Solveigsdotter

Magas Verlag 2024


Andrea, eine Käuferin,: "uih die Karten sind noch viel schöner als gedacht..."


2021 hatte Susanne Solveigsdotter die ersten 28 UrMutter-Weisheiten erstellt. Im Laufe der Arbeit an ihrem Buch “WanaRunar Mit den Ur-Symbolen der Runen zurück zur weiblichen Weisheit” sind noch weitere 28 Weisheiten hinzugekommen, die sich weniger um Figuren drehen, sondern um Dinge, die den Lebensalltag unserer Vorfahrinnen bestimmten. Deshalb gibt es in diesem Affirmationskartendeck zum Beispiel zwei “Wasser”-Karten: IS und LAQ, die zwei unterschiedliche Formen des Elements Wasser symbolisieren. Auch sind hier die ganzen “kosmischen” UrMutter-Karten entstanden.

Die Karten zeigen die ältesten Abbildungen von Ur-Müttern, den so genannten “Venus”-Figuren, von der Altsteinzeit bis zum Ende des Mesolithikums und umspannen einen Zeitraum von mehr als 500.000 Jahren Menschheitsgeschichte

In dieser Zeit stand das Weiblich-Mütterlich-Nährende im Mittelpunkt und die Menschen sahen sich nicht getrennt von ihrer Mitwelt. Deshalb findest du auch zusätzliche Kartensymbole, die aus der direkten Lebenswelt unserer Ahninnen stammen – Symbole des Universell-Mütterlichen.

Die UrMutter-Weisheiten sollen dich in eine Zeit zurückversetzen, in der noch keine patriarchalen Einflüsse das Leben deiner Ahnmütter bestimmten. Sie lebten gleichwertig und gleichberechtigt in der mütterlichen, co-sanguinen Kunni (von kena = weiblich/Sippe) und ihr Alltag wurde von Wanderungen, Nahrungsmittelbeschaffung, Herstellung von Kleidung, Wohnung und Werkzeugen, sowie den Zyklen weiblichen Lebens bestimmt.

Seit vielen Jahren verwende ich auch den Artikel “die” für Mond, denn nahezu in jeder anderen indo-germanischen Sprache wird “die Mond” gesagt, außer im Deutschen. Die Mond ist so derart fest mit allem weiblichen Leben auf der Erde verbunden, dass sie hier nur als “die” und “sie” bezeichnet werden kann. Ich hänge ihr auch kein Suffix -in an, da die Mond schon weiblich ist und kein -in zusätzlich benötigt.

Beim genauen Anschauen wirst du entdecken, dass einige Karten miteinander korrespondieren, die Symbole sind ähnlich, haben eine ähnliche Bedeutung und sind doch so anders. Hier erkennst du, dass alles miteinander verbunden und verwoben ist

Denn das uns inhärente matrifokal-weibliche Denken ist ganzheitlich - alles ist miteinander verbunden, in Korrespondenz und im Austausch. Im deutlichen Gegensatz zum linearen Schubladendenken der modernen aristotelischen Wissenschaften.

Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat findest du eine Anregung, einen Denkanstoß, dich wieder mit deinen Wurzeln, deinen Ahninnen und der Natur zu verbinden.


Was du mit den UrMutter-Weisheiten machen kannst:

  • Du kannst die Karten mischen und dir jeden Tag eine Karte ziehen, die dir dein Tagesmotto vorgibt.
  • Oder du stellst dir eine Frage und ziehst eine Karte, wie eine Orakelkarte, und meditierst über die Bedeutung in Bezug auf deine Frage.
  • Mit den 56 Weisheiten kannst du 1x in der Woche und zu den 4 Kardinaltagen (Frühjahrs- und Herbst-Tag-und-Nachtgleiche, Winter- und Sommersonnwende) dich durch das Jahr bewegen.
  • An jedem Neumond kannst du eine Karte für den folgenden Mondzyklus ziehen und diesen Monat unter das Motto der Karte stellen. Das Gleiche kannst du auch an Vollmond machen.
  • Wenn du dich in Frauenkreisen bewegst, kannst du jede Frau eine Karte ziehen lassen und ihr stellt szenisch oder systemisch die UrMutter-Weisheiten dar.


Sei intuitiv! Sei spielerisch! Sei kreativ! Hab Freude an den UrMutter-Weisheiten!

Susanne-Solveigsdotter